2. Operation: "?" - 1/22nd USMC „Black Wolves“
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Operation: "?"
1/22nd Hallejohn 0 Kommentare · Likes · Gefällt mir · 25th Nov
Missionsbericht, Afghanistan, Kunduz, CheckPoint

Operation: "?"

Das Platoon der 1/22nd 'Black Wolves' ist für einen kurzen Einsatz nach Afghanistan, in die Region Kunduz beordert worden.

Beteiligte Soldaten der Marines:
• GySgt. Malone
• LCpl. Hallejohn
• LCpl. HoBBiTze
• LCpl. SDGames
• Prv. J.Silver




Von der FOB im Südwesten fuhren sie mit zwei bewaffneten Humvees in das nordwestlich gelegene 'Chahar Dar'. Am Checkpoint am Ortsausgang errichteten sie eine Straßensperre, um im Süden von Kunduz für mehr Sicherheit zu sorgen.

Dem GySgt. Malone wurde klar, dass man hier zum Eigenschutz ein paar stationäre Geschütze, sowie weitere Sandsackwälle zur Sicherung des Checkpoints benötige. Den Kameraden HoBBiTze und Hallejohn kam die Aufgabe zu Teil aus der Basis Geschütze und Sandsäcke zu holen, während SDGames und J.Silver den angrenzenden Turm und den Checkpoint zu erkundeten. Dies hatte den Zweck bestmögliche Stellplätze für die Geschütze zu finden.

Die Kameraden HoBBiTze und Hallejohn lieferten eine Viertelstunde später das Geschützmaterial, mussten jedoch erneut in die Basis fahren, da man beim Packvorgang die Sandsäcke vergaß. Dafür konnte man erneut ein paar Geschütze mitnehmen. Mit einem Backstein auf dem Gaspedal waren sie ob der verlorenen Zeit durch die Verladung der H-Barrieren schnell am Checkpoint zurück. Sofort wurde der Humvee entladen, weitere MG’s und große H-Barrieren wurden aufgebaut (Sandsäcke waren aufgrund von Engpässen bei der Lieferung nicht vorhanden).

Man nutzte die Gunst der ruhigen Stunde um noch grundlegende Dinge für die Durchführung von Personen- und Fahrzeugkontrollen zu erläutern. Alsbald kamen die ersten Zivilisten mit ihren Pick-Up’s an die Straßensperre heran. Die erste Überprüfung verlief positiv und ohne Auffälligkeiten, während bei der Zweiten schnell ersichtlich wurde, dass etwas faul war (das Fahrzeug fuhr mit überhöhter Geschwindigket direkt bis an den Sicherheitsbereich heran). Leider wurde bei der zweiten Überprüfung ein Marine schwer verletzt und wurde durch einen angeforderten Soldaten aus der Basis ersetzt.


Daraus lernten die Marines und bauten versetzte H-Barrieren auf der Zufahrt vor dem Stacheldtraht auf, um die ankommenden Fahrzeuge zu zwingen ihre Geschwindigkeit zu mindern. Zusätzlich wurde ein bewaffneter Humvee als Abschreckung und Mahnung zwischen Schranke und Stacheldraht positioniert.

Es dauerte nicht lange, als ein Lastkraftwagen mit mehreren Personen gesichtet wurde. Dieser fuhr aber in eine Deckung zwischen die Häuser; es stiegen Zivilisten aus, welche sich im Gebiet versträuten und aus verschiedenen Richtungen dem Checkpoint näherten. Die Soldaten waren nun in erhöhter Alarmbereitschaft - nicht zuletzt aufgrund ihrer kleinen Gruppenstärke von 4 Mann. Während der ersten Überprüfungen der Zivilisten setzte sich der LKW aus der Deckung heraus in Bewegung und fuhr an die Barrieren heran. Ein dritter Marine kam nach vorne an den Stacheldraht, um seine beiden Kameraden zu unterstützen; der vierte Marine beobachtet neben dem MG-Geschütz an der Schranke das Geschehen und die Umgebung.

Man entschied sich für eine genauere Kontrolle des LKW's und der Zivilisten, diese jedoch aus Eigenschutz für die Dauer der Überprüfung in Gewahrsam zu nehmen. Unterdessen kam aus Norden ein Jeep schnell herangefahren, welcher seine Geschwindigkeit beibehielt. Nachdem auch Warnschüsse nicht die gewünschte Wirkung zeigten wurde der Jeep vollständig unter Beschuss genommen.

Leider wurden bei der Überprüfung des LKW und dem herannahenden Jeep aus Eigenschutz Zivilisten verletzt.

- Bericht Ende -

Hallejohn

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und legen bis Anfang Januar eine Weihnachtspause ein.


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