2. Operation: Treacherous Hyena (2) - 1/22nd USMC „Black Wolves“
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Operation: Treacherous Hyena (2)
1/22nd Maverrick Cpt 0 Kommentare · Likes · Gefällt mir · 11th Nov 2018
Missionsbericht

Operation:
Treacherous Hyena (Teil 2)

Die Marines der 1/22nd haben am gestrigen Abend die verdeckte Operation auf Stratis fortgesetzt. Wie bei der vorherigen Mission gingen sie an der gleichen Position (Felsenbucht / Ostküste) an Land. Der Status des HVT's (high valuable target) war weiterhin unbekannt.

Beteiligte Marines und Funktion:

• 2nd. Lt. Maverrick (FTL/JTAC)
• GySgt. Malone (Medic)
•  Recr. SDGames (Rifleman)
• Recr. J. Silver (Rifleman
•  Sgt. Hogan (Viper Pilot)
•  Recr. Hobbitze (Viper Gunner)


Die Anlandung funktionierte wie geplant und auch nach Erklimmen der 75m hohen Felsklippen war kein feindlicher Kontakt zu sehen. Nachdem die erstmals eingesetzte Viper (CAS-Helikopter) ihre Halte- und Sicherungsposition mehrere Kilometer entfernt von der Küste bezogen hatte, rückte das Fireteam der 1/22nd auf die letzte bekannte Feindposition zu.
Während des Anrückens auf Agios Cephas bemerkten der Gunner und Pilot der Viper Feindbewegungen innerhalb der Siedlung. Dieses wurde umgehend an das Fireteam weitergegeben, da es mittlerweile auf unter 300 Meter an die Häusersammlung angerückt war.

Mit Hilfe dieser Informationen konnte der Fireteamleader die Ortschaft aus einer gedeckten Stellung angehen und im Schutze der Gebäude Stellung beziehen. Die ersten Feindkontakte waren nun auch für die Marines am Boden sichtbar und ein koordinierter Einsatz der Sturmgewehre und mitgeführten Handgranaten brachten die in den Häusern verschanzten Gegner schnell zu Fall.
Ein russischer Soldat konnte wohl noch einen Hilferuf absetzen und ein Geländefahrzeug mit aufgesetztem schweren Maschinengewehr kam vom Norden her in die Häusersammlung gefahren. Die Marines reagierten schnell und zogen sich in eine vollgedeckte Stellung zurück. Die bereits alarmierte Viper konnte nun ihren ersten Feuereinsatz ausführen und schaltete in kürzester Zeit die Bedrohung für das Fireteam am Boden aus. 




Nach der anschließenden Gebäudesicherung in Buddyteams wurde Erkenntnis gewonnen, wo dieses Fahrzeug seinen Ursprung hatte. Das nächste Ziel war somit klar.


Die Viper verlegte um ein paar hundert Meter weiter in den Norden und legte an Höhe zu, um das nächste Ziel besser einzusehen und Feinde aufzudecken.


Marsch- und Angriffsziel der Marines war diesmal die LZ Connor, die rund 300 Meter weiter nördlich lag, dafür aber einen harten Höhenanstieg für das Fireteam bot. Aus noch vorliegenden Aufklärungsunterlagen des vorangegangenen Einsatzes wussten alle Marines, dass die LZ Connor über eine stationäre Luftabwehr verfügte.
Der JTAC musste schnell entscheiden und entschloss sich eine ausführliche Firemission für die Viper freizugeben - mit dem Hintergrund jeglichen Feindkontakt zu beseitigen. Aufgrund der geringen Silhoutte der Viper, ist diese von der analogen Luftabwehr nicht gesichtet worden.

Die Hölle brach über LZ Conner rein. Mit einem verheerenden Einsatz von Bordkanone und Raketen blieb kein Stein auf dem anderen. Der Fireteamleader war sich des Risikos bewusst, dabei das Missionsziel eventuell zu treffen, aber das Risiko den Berg hinauf mit geringer Mannstärke zu führen, war zu hoch.

Nach der intensiven CAS-Mission lag die LZ brach und das Fireteam konnte einrücken. Bis auf zwei einzelne Kontakte waren alle besetzten Stellungen und Gebäude befriedet.


Die Viper konnte nach der Firemission zum Träger zurückkehren; um Munition und Treibstoff aufzustocken. Währenddessen verschnauften die Marines am Boden und folgten dem Ruf der Natur.


Nach kurzer Pause, ging es weiter gen Norden. Die nächste feindliche Infanterie war in einer Häuseransammlung gute 400m von der LZ Connor aus zu sehen. Aus der Luft und vom Boden aus waren Feinkräfte innerhalb von Gebäuden zu sehen.

Der Abstieg gestaltete sich aufgrund fehlender Deckung recht unentspannt und für die Mission ungewohnt schnell. Der Hang wurde in wenigen Minuten abwärts verlassen. An der Hauptstraße gen Norden war eine Steinmauer rechtsseitig, die zumindest anteilig Deckung für die Infanterie bot. Schnell wurden auch die übrigen Gebäude der Ortschaft sichtbar. Ein Stellungswechsel war erforderlich, da die neuen Gebäude weder vom Boden noch aus der Luft eingesehen werden konnten.
Somit setzte man über die Straße und den anschließenden Hang ein paar Meter runter. Nun musste es schnell gehen. Der Gegner wusste von der Anwesenheit der Marines. Man setzte rückwärtig an das erste Gebäude.
Bei einer Prüfung der Fenster wurde ein feindlicher Schütze bekämpft, woraufhin auf der gegenüberliegenden Hausseite die Türen aufflogen und zwei Infanteristen sich auf dem Weg machten, den Marines entgegenzukommen. Aufgrund der schnellen Kommunikation zwischen Viper und Fireteam wurde mit einer gezielten Salve aus der Bordkanone die direkte Gefahr beseitigt. 

Die Marines mussten sich nun beeilen und fielen in das erste Gebäude ein; wieder als Buddyteam. Im Gebäude wurden zwei feindliche Infanteristen unschädlich gemacht. Auf der anderen Straßenseite wurde der Gegner nun auch wach. Die Marines waren zwar schallgedämpft unterwegs, aber der kurze Einsatz der Bordkanone hatte sein Übriges getan. Das Buddyteam bestehend aus GySgt. Malone und Recr. J. Silver kamen unter Beschuss. Sie konnten sich freikämpfen und den Feind soweit zurückdrängen, dass das andere Fireteam zur Unterstützung beitragen konnte. 

Insgesamt drei Marines erlitten leichte Verwundungen bei diesem Feuerkampf, wurden aber zuverlässig und schnell vom anwesenden Corpsman Malone versorgt und wieder für diensttauglich erklärt. 

Für einen weiteren CAS-Einsatz war die Gebietslage ungünstig. Somit wurde eine Aufklärungsaktion weiter nördlich gestartet. Dem Straßenverlauf nördlich vom Fireteam folgend wurde eine besetzte Straßensperre gesichtet. Da diese aber nicht entscheidend war rückten die Marines am Boden weiter nach Westen ab. Die letzte bekannte Position des HVT's war nah.


Die Ortschaft Gima befindet sich an der Westküste mit der anschließenden Gima Bay. Die Viper wurde verlegt und positionierte sich auf Höhe des Fireteams über der westlichen Seeseite.
Die Marines am Boden setzten ihren Weg nun querfeldein weiter fort und konnten unspektakulär einige bezaubernde Landschaften von Stratis kennenlernen. Man spekulierte unterwegs, denn etwaige Stellungen die zur Inselverteidigung hätten genutzt werden können, waren nicht besetzt.
 Die vorgeschlagene Route war sicher, so dass man sich recht entspannt vom Süden durch den Wald Gima nähern konnte.


Sobald die ersten Gebäude durch das Dickicht sichtbar wurden, meldete sich die Viper. Ein Mann, auf den die Beschreibung der Zielperson passte, wurde am Steg dabei gesichtet wie er mit Personenschutz ein Motorboot bestieg. Recr. SDGames hatte das Glück die Sichtung aus dem Wald machen zu können und das Fireteam konnte nun somit direkt sehen, wie das Motorboot nach Norden abfuhr. Der JTAC erteilte einen Aufklärungsbefehl und die Viper flog dem Boot hinter her.


Währenddessen wurden immer mehr Kontakte im Nahbereich des Fireteams sichtbar. Durch das Dickicht waren Feindstellungen nicht sichtbar und somit war man in Reichweite der russischen Waffen gekommen. 

Aus Selbstschutzgründen wurde das Feuer auf die nahen Feinde eröffnet. Bei dem folgenden Feuerkampf aus dem Wald heraus wurden einige Marines verletzt, konnten aber an Ort und Stelle versorgt werden und den Kampf weiterführen.

Daraufhin musste die Viper die Verfolgung abbrechen um:
1. als CAS zur Seite zu stehen und 
2. aufgrund einer großen Feindzahl in und an der Stratis Air Base nicht das Risiko eines Abschusses einzugehen.

Das Fireteam kämpfte sich angeschlagen an die erste Häuserreihe an. Man versuchte eine Sicherung aufzubauen und einen sicheren Bereich um sich herum zu schaffen. Leider waren die Feinde gut vorbereitet und konnten JTAC und die beiden Rekruten kampfunfähig machen, sodass sich GySgt. Malone mit den Verletzten zurückzog, eine Erstversorgung vornahm und einen EVAC einleitete. Das Team der Viper versuchte noch Deckung zu geben, um dann zum Träger zurückzukehren und mit einem Blackhawk die Marines schnell aufnehmen zu können. 

Unter Kleinkaliberbeschuss wurden alle Marines aus der Gefahrenzone gebracht und auf der USS Liberty ärztlich versorgt. Keiner der Marines kam ums Leben.


Die Mission wird weitergeführt.

Zwischenbericht verfasst von: 2nd. Lt. Maverrick

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